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Spritspar- Rechner

Was würde ein Elektroauto an der Zapfsäule wirklich sparen? Ziehen Sie die Regler auf Ihre eigenen Zahlen und sehen Sie der Rechnung zu. Keine Anmeldung, keine E-Mail, nur die Antwort.

Ihr Fahrprofil
Ihre Preise

So wird gerechnet

Die Rechnung ist absichtlich einfach. Ihre Jahresmeilen geteilt durch Ihre MPG ergeben die verbrannten Gallonen, multipliziert mit Ihrem Benzinpreis. Dieselben Meilen geteilt durch die Effizienz des E-Autos ergeben die verbrauchten kWh, abgerechnet mit einer Mischung aus Ihrem Haushaltstarif und dem öffentlichen Schnellladetarif entsprechend dem von Ihnen gesetzten Anteil. Die Differenz ist Ihre Kraftstoffersparnis. Bei den Mehrjahreszahlen bleiben die Preise konstant, statt künftige Benzin- oder Strompreise zu raten, und das Tool lässt Kaufpreis, Versicherung und Wartung bewusst außen vor, damit die Zahl ehrlich bleibt. Die Standardwerte sind US-Durchschnitte von Mitte 2026 aus den Quellen unten, und jeder davon lässt sich mit den Reglern überschreiben.

Datenquellen

FAQ

Wie viel spart der Durchschnittsfahrer mit einem E-Auto an Benzin?

Mit den US-Durchschnittspreisen von Mitte 2026 gibt jemand mit 12.000 Meilen pro Jahr in einem 27-MPG-Auto etwa $1,700 jährlich für Benzin aus. Dieselben Meilen kosten in einem typischen, überwiegend zu Hause geladenen E-Auto etwa $650 bis $850 an Strom, sodass eine Ersparnis von $850 bis $1,050 pro Jahr eine realistische Erwartung ist. Ihre Meilen, Ihre lokalen Preise und Ihr Lade-Mix verschieben diese Zahl stark, und genau dafür sind die Regler da.

Macht öffentliches Schnellladen die Ersparnis zunichte?

Das kann passieren. Öffentliches DC-Schnellladen kostet üblicherweise $0.36 bis $0.56 pro kWh, das Zwei- bis Dreifache des durchschnittlichen Haushaltstarifs. Wer alles am Schnelllader lädt, kann nahe an die Kosten eines sparsamen Benziners kommen. Die Sparstory ist in Wahrheit eine Heimlade-Story, weshalb der Anteilsregler das Ergebnis so stark verändert.

Was ist mit der Ersparnis bei der Wartung?

Sie ist real, bleibt aber aus diesem Rechner heraus, damit die Kraftstoffzahl sauber bleibt. E-Autos sparen sich Ölwechsel, Zündkerzen und dank Rekuperation den größten Teil des Bremsverschleißes. Übliche Schätzungen beziffern den Unterschied auf weitere $100 bis $300 pro Jahr zugunsten des E-Autos. Betrachten Sie das Ergebnis dieses Tools als Untergrenze, nicht als Obergrenze.

Ändert der Winter die Rechnung?

Kälte senkt die Effizienz des E-Autos, an den kältesten Tagen üblicherweise um 15 bis 30 Prozent, weil die Batteriechemie langsamer wird und die Heizung Strom zieht. Auch Benziner verlieren im Winter Effizienz, aber weniger. Wer in einer Region mit harten Wintern lebt, stellt den Effizienzregler ans untere Ende der Spanne seines Autos und bekommt ein konservatives Jahresbild.

Was ist ein zeitvariabler Tarif und sollte er mich interessieren?

Viele Versorger bieten zeitvariable Tarife an, die Nachtstrom deutlich billiger machen, manchmal unter $0.10 pro kWh. Da das meiste Heimladen ohnehin nachts stattfindet, sind E-Auto-Besitzer die idealen Kunden solcher Tarife. Bietet Ihr Versorger einen an, stellen Sie den Heimstrom-Regler auf den Nachttarif, und die Ersparnis wächst entsprechend.

Was bedeutet mi/kWh und wo finde ich den Wert meines E-Autos?

Meilen pro Kilowattstunde sind das elektrische Gegenstück zu MPG: wie weit das Auto mit einer kWh Strom kommt. Sie können den Wert aus dem EPA-Label errechnen, indem Sie die Reichweite durch die nutzbare Batteriegröße teilen, oder ihn direkt von den Fahrbildschirmen des Autos ablesen. Rund 4.0 ist hervorragend, 3.0 bis 3.5 ist typisch für Crossover, große Pick-ups landen nahe 2.0.

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Nur Schätzungen. Die Standardwerte sind US-Durchschnitte von Mitte 2026, jede Eingabe lässt sich anpassen. Nur Kraftstoffkosten: Kaufpreis, Versicherung, Wartung und Förderungen bleiben außen vor. Keine Verbindung zu Autoherstellern oder Ladenetzwerken.